Publikationen

07/2022: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“ (Aristoteles)

Anlässlich unseres letzten Depotbriefs im Januar berichteten wir Ihnen über die sehr guten Ergebnisse und neuen Höchststände für unsere Strategiedepots zum Jahresende 2021. Ebenso informierten wir Sie über anziehende Inflation und bis dahin moderat steigende Zinsen. Das war noch vor dem für die meisten Protagonisten überraschenden Angriff Russlands auf die Ukraine am 24. Februar.

Mit unseren E-Mail-Newslettern im März und zuletzt im Juni haben wir Sie infolge dieses Konflikts über die Verschärfung des Inflationsproblems und stark anziehende Zinsen, sowie die daraus resultierenden Folgen für die Aktien- und Anleihenmärkte auf dem Laufenden gehalten.

Lesen Sie den ausführlichen Depotbrief 06/2022 im Anhang weiter.

 

07/2022: Ergebnisbericht unserer Strategiedepots per 30.06.2022

Mit diesem Bericht möchten wir Ihnen einen aktuellen Überblick über unsere sieben Strategiedepots geben. Jedes Strategiedepot besteht in der Regel aus 20 verschiedenen Investmentfonds von 20 unterschiedlichen Banken oder Fondsgesellschaften. Wir bieten Lösungen in vier verschiedenen Risikoklassen an: „Defensiv“, „Ausgewogen“, „Wachstum“ und „Kapitalgewinn“. Die Risikoklasse jeder einzelnen Strategie können Sie dem Namen des Strategiedepots entnehmen.

Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht im Anhang weiter.

07/2022: Ich empfehle…den Capitulum Weltzins-Invest Universal

Oliver Heller, Vorstand und Partner des A/VENTUM family office in Stuttgart, über seinen aktuellen Fondsfavoriten.

Lesen Sie gerne den ganzen Artikel auf Fundresearch.

04/2022: Ich empfehle…den AB Arya European Alpha Portfolio

Oliver Heller, Vorstand und Partner des A/VENTUM family office in Stuttgart, über seinen aktuellen Fondsfavoriten.

Lesen Sie gerne den ganzen Artikel auf Fundresearch.

01/2022: Die grosse Inflation?

Anlässlich unseres letzten Depotbriefs im Sommer 2021 berichteten wir Ihnen über die sehr guten Halbjahresergebnisse der Märkte und damit verbunden auch über die sehr guten Ergebnisse und neuen Höchstände für unsere Strategiedepots.

Die konjunkturelle Erholung hat sich im zweiten Halbjahr, wie von uns erwartet, weiter fortgesetzt. Die Volkswirtschaften der Welt haben in jeweils unterschiedlicher Stärke wieder auf den Wachstumspfad vor Corona zurückgefunden. Unabhängig von China ist es vor allem wieder die amerikanische Wirtschaft, die sich am schnellsten von diesem Rückschlag erholt.

Lesen Sie den ausführlichen Depotbrief 01/2022 im Anhang weiter.

 

01/2022: Ergebnisbericht unserer Strategiedepots per 31.12.2021

Mit diesem Bericht möchten wir Ihnen einen aktuellen Überblick über unsere sieben Strategiedepots geben. Jedes Strategiedepot besteht in der Regel aus 20 verschiedenen Investmentfonds von 20 unterschiedlichen Banken oder Fondsgesellschaften. Wir bieten Lösungen in vier verschiedenen Risikoklassen an: „Defensiv“, „Ausgewogen“, „Wachstum“ und „Kapitalgewinn“. Die Risikoklasse jeder einzelnen Strategie können Sie dem Namen des Strategiedepots entnehmen.

Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht im Anhang weiter.

01/2022: Ich empfehle… den Bantleon Event Driven Equities

Oliver Heller, Vorstand und Partner des A/VENTUM family office in Stuttgart, über seinen aktuellen Fondsfavoriten.

Lesen Sie gerne den ganzen Artikel auf Fundresearch.

12/2021: Marktbericht IV/2021

Eigentlich hätte 2021 ja das Jahr der großen Wenden werden sollen. Wirklich stattgefunden haben sie nicht. Experten hatten vorausgesagt, dass der Winter 21/22 wieder weitgehend normal verlaufen werde. Abgesehen davon, dass kaum noch eine Jahreszeit so verläuft, dass man sie als normal bezeichnen kann: die Pandemie ist leider noch immer nicht überwunden. Trotzdem sind die Märkte in dieser unerwartet langanhaltenden Zeit der Absagen und Engpässe nicht eingeknickt. Im Gegenteil: viele Aktien entwickelten sich prächtig. Das liegt prägend auch daran, dass die Geldpolitik weiter unterstützend war. Die Zinsen liegen weiterhin sehr tief. Die Liquiditätsversorgung ist weiter sehr gut. Weil diese aber eher die Finanz- alsdie Gütermärkte befeuert, haben die Währungshüter die Geldverknappung zuletzt immer weiter aufgeschoben. Erste behutsame Zinserhöhungen Schritt für Schritt sind überfällig und werden nun, beginnend in den USA, wohl alsbald kommen. Diese sind am Markt bereits eingepreist.

Lesen Sie den ausführlichen Marktbericht IV/2021 im Anhang weiter.

12/2021: Ich empfehle… den Cooper Creek: Unkorrelliert zum Aktienmarkt mit Aktien eine zweistellige Rendite erzielen

Die Boutique Cooper Creek ist eine der sehr wenigen Long/Short Manager, die ein Portfolio konstruieren können, das eine
minimale Korrelation zum Aktienmarkt aufweist und trotzdem eine attraktive, teilweise zweistellige Rendite erwirtschaftet
hat.
Lesen Sie gerne den ganzen Artikel auf Fundresearch.

09/2021: Ich empfehle… den Quantica Managed Futures Fonds

Oliver Heller, Vorstand und Partner des A/VENTUM family office in Stuttgart, über seinen aktuellen Fondsfavoriten.

Lesen Sie gerne den ganzen Artikel auf Fundresearch.

09/2021: Marktbericht III/2021

Aktienpreise haben zwar keine theoretische Obergrenze, aber dass Aktienkurse in der Breite auch in den USA oder Europa nicht immerfort steigen können, daran erinnerte uns das soeben abgelaufene dritte Quartal deutlicher als alle anderen Quartale seit dem Corona-Einbruch. Man kann das auch als Ausdruck der weiteren Normalisierung an den Finanzmärkten deuten, wobei die Frage der Normalität so eine Sache ist. Schon bald nach Ausbruch der Finanzkrise, 2009, sprach man in der Finanzwelt vom „New Normal“.  Anfangs war das noch eine Prognose, dann immer häufiger eine rückblickende Diagnose auf immer mehr Finanzmarktphänomene. Etwa auf die Tiefzinsphase oder die Geldpolitik. Darin kommt auch die Neigung zum Ausdruck, Verhältnisse, an die man sich wohl oder übel gewöhnt hat, mit der Zeit als normal zu empfinden. Die Inflation, die im dritten Quartal weiter gestiegen ist, beurteilen viele Experten noch nicht als normal, sonderen als vorübergehendes Phänomen. Hierfür gibt es gute Gründe. Überdies liegen die Inflationsziele der Zentralbanken tiefer. Aber ein New Normal kann man nie ausschließen.

Lesen Sie den ausführlichen Marktbericht III/2021 im Anhang weiter.

07/2021: Wieder neue Höchstkurse erreicht

im Depotbrief vom Januar dieses Jahres hatten wir die Einschätzung zum Ausdruck gebracht, dass die Kurse an den Börsen durch die starke Erholung nachdem Corona-Rückschlag nicht zu hoch, und die Wertpapiermärkte von Euphorie noch weit entfernt sind.

Dies hat sich bewahrheitet und die Kurse in allen Risiko-Anlageklassen sind seitdem ohne besondere Kapriolen in aller Ruhe ordentlich weiter gestiegen. Es war also ein tolles erstes Halbjahr.

Lesen Sie den ausführlichen Depotbrief 07/2021 im Anhang weiter.

07/2021: Ergebnisbericht unseres Strategiedepots per 30.06.2021

Mit diesem Bericht möchten wir Ihnen einen aktuellen Überblick über unsere sieben Strategiedepots geben. Jedes Strategiedepot besteht in der Regel aus 20 verschiedenen Investmentfonds von 20 unterschiedlichen Banken oder Fondsgesellschaften. Wir bieten Lösungen in vier verschiedenen Risikoklassen an: „Defensiv“, „Ausgewogen“, „Wachstum“ und „Kapitalgewinn“. Die Risikoklasse jeder einzelnen Strategie können Sie dem Namen des Strategiedepots entnehmen.

Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht im Anhang weiter.

06/2021: Marktbericht II/2021

die Erholung der Weltwirtschaft machte im ersten Halbjahr trotz der bekannten Einschränkungen und diverser Rückschläge gute Fortschritte. Darauf deuten jedenfalls die Berechnungen der Konjunkturforscher hin. Darauf deutet auch ein Phänomen hin, das im zweiten Quartal die Gemüter sehr bewegte: steigende Inflationsraten, vor allem in den USA. Das löste wieder einmal die lebhafte Diskussion der Frage aus: Wie wird die Geldpolitik, wie wird vor allem die Fed darauf reagieren? Viele Ökonomen rechnen derzeit mit einem nur vorübergehenden kräftigeren Inflationsschub. Es ist sicher richtig, die Sondersituationen zu beachten, die aus Pandemie-Gegenmaßnahmen, ihrer Lockerung und ihrer Aufhebung resultieren. Preistreibende Engpässe etwa öffnen uns derzeit wieder einmal die Augen dafür, wie sehr die Weltwirtschaft global vernetzt ist und dies auch bleiben wird. Die Inflationsfrage wird uns gewiss auch im nächsten Quartal begleiten. Aber auch die ewige, immer dringlichere Frage, wann Zentralbanken erste Schritte zum Ausstieg aus der extremen Geldpolitik unternehmen werden.

Lesen Sie den ausführlichen Marktbericht II/2021 im Anhang weiter.

03/2021: Marktbericht I/2021

Das erste Quartal 2021 war eines der gemischten Gefühle: Reproduktionsfähigere Corona-Mutanten und neuerliche Kontaktbeschränkungen bremsten die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Pandemie. Die angelaufenen Impfungen stärkten sie, insbesondere in jenen Ländern, die ein hohes Tempo vorzulegen vermochten.
An den Finanzmärkten überwog zuletzt wieder die Aussicht auf einen weiteren Aufschwung der Realwirtschaft. Die Kurse an den Aktienmärkten legten vor allem im März kräftig zu. Einmal mehr gingen im ersten Quartal optimistische Impulse von den USA aus, wo immense staatliche Mittel zur Stimulierung der Konjunktur locker gemacht wurden. Erhöhte Inflationserwartungen vor allem jenseits des Atlantiks deuten darauf hin, dass die Marktteilnehmer zumindest dort mit einer zeitweiligen Ausschöpfung der Kapazitäten der Wirtschaft rechnen. Noch ist aber ungewiss, wann dies der Fall sein wird und wann die Pandemie so weit abgeflaut sein wird, dass die Einschränkungen für die Wirtschaft und das Leben auch hierzulande der Vergangenheit angehören.

Lesen Sie den ausführlichen Marktbericht I/2021 im Anhang weiter.

03/2021: THEMA spezial – Alternativen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Für den größten Teil der Bevölkerung ist es wichtig, einer Arbeit nachgehen zu können, um den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Die eigene Arbeitskraft ist damit ein sehr wichtiges Gut, das es abzusichern gilt.

In der Regel ist die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) immer noch der „Königsweg“ der Arbeitskraftabsicherung. Aber eine BU-Versicherung ist in vielen Fällen schlichtweg nicht möglich, da häufig schon zu viele Vorerkrankungen vorliegen (vor allem psychische Vorerkrankungen) oder der ausgeübte Beruf in der BU-Versicherung in eine hohe Risikogruppe eingestuft wird und somit die Beiträge relativ hoch sein können.

Doch es gibt Alternativen! Nie zuvor waren die Möglichkeiten, sich gegen die finanziellen Folgen des gesundheitsbedingten Arbeitskraftverlusts abzusichern, vielfältiger als heute. Wenden wir uns in diesem Thema Spezial also den Alternativen zu.

Lesen Sie das ausführliche THEMA Spezial im Anhang weiter.

01/2021: Neue Höchstkurse erreicht

Im Sommer 2020 lautete die Überschrift zu unserem halbjährlichen Depotbrief „Nach jedem Tal kommt auch wieder ein Berg“. Unklar war nur, wie lange das dauern würde. Nach einem guten Start Anfang 2020 kam es an den Börsen durch die Ereignisse rund um die Corona-Pandemie an den Wertpapiermärkten im März zum schnellsten Crash aller Zeiten. Die temporären Rückschläge betrugen bis zu 40 Prozent. Durch das beherzte Eingreifen von Regierungen und Notenbanken weltweit beruhigte sich die Lage, das Vertrauen kam zurück und die Kurse begannen sich wieder zu erholen. Im Rahmen unserer Newsletter und unseres Halbjahresberichtes hatten wir darüber ausführlich berichtet und Ihnen empfohlen, Ihren getätigten Investments in solchen Phasen diszipliniert treu zu bleiben und wenn möglich sogar nachzuinvestieren.

Lesen Sie den ausführlichen Depotbrief 01/2021 im Anhang weiter.

01/2021: Ergebnisbericht unseres Strategiedepots per 31.12.2020

Mit diesem Bericht möchten wir Ihnen einen aktuellen Überblick über unsere sieben Strategiedepots geben. Jedes Strategiedepot besteht in der Regel aus 20 verschiedenen Investmentfonds von 20 verschiedenen Banken oder Fondsgesellschaften. Wir bieten Lösungen in vier verschiedenen Risikoklassen an.

Lesen Sie den ausführlichen Ergebnisbericht im Anhang weiter.

01/2021: Marktbericht IV/2020

2020 war auch an den Kapitalmärkten ein außergewöhnliches Jahr: Dem kräftigen Einbruch im Frühjahr folgte relativ schnell die Erholung und eine lange Phase der Kursanstiege. Im Schlussquartal sahen wir dann an den Aktienmärkten eine Jahresendrally und ein Allzeithoch beim Dax. Allerdings auch eine Intensivierung von neuerlichen Lockdowns und wieder etwas vorsichtigere Wirtschaftsausblicke auf 2021 gerade für Europa. Insofern war die Bilanz am Ende des Jahres 2020 gemischt. Die Finanzmärkte haben bislang die Corona-Pandemie auch dank verschiedener politischer Interventionen gut überstanden. Die Hoffnungen auf Gesundung der Realwirtschaft 2021 beruhen gegenwärtig aber mehr auf den aktuell anlaufenden pharmakologischen Interventionen. Zu wünschen ist, dass der Übergang im Jahr 2021 möglichst bald und gut gelingt.

Lesen Sie den ausführlichen Marktbericht IV/2020 im Anhang weiter.

01/2021: THEMA spezial – Finanzielle Neuigkeiten 2021

Neuerungen im Jahr 2021

Steuer, Geld & Co – was ändert sich jetzt?

Wie immer bringt das neue Jahr Veränderungen mit sich. Für die meisten gibt es jedoch gute Nachrichten. Steuerzahler werden stark entlastet.

Lesen Sie die Neuerungen 2021 im Anhang.

Bleiben Sie immer auf den neuesten Stand mit dem A/VENTUM Newsletter. In unserem Archiv finden Sie die letzten Ausgaben mit den interessantesten Themen rund um das Thema Finanzen.